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	<title>Die Computerzentrale</title>
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	<description>PC-News</description>
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		<title>Was kann ein Tablet-PC alles leisten?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:09:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem unvergleichlichen Vormarsch der Smartphones und der damit einhergehenden Ablösung der herkömmlichen Handys ist eine ähnliche Entwicklung auch auf dem Markt für Notebooks zu verzeichnen. &#8220;Tablet-PC&#8221; lautet das derzeit aktuelle Stichwort in Sachen mobiler Endgeräte, mit einem noch nie dagewesenen Umfang im Bereich multimedialer Anwendungen. Tablet-PCs vereinen im Bücherformat private sowie geschäftliche Anwendungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-38" title="Was kann ein Tablet-PC alles leisten? " src="http://www.xppcentral.com/wp-content/uploads/2011/12/Tablet-PC-3-300x199.jpg" alt="Tablet-PC" width="300" height="199" /><strong>Nach dem unvergleichlichen Vormarsch der Smartphones und der damit einhergehenden Ablösung der herkömmlichen Handys ist eine ähnliche Entwicklung auch auf dem Markt für Notebooks zu verzeichnen. &#8220;Tablet-PC&#8221; lautet das derzeit aktuelle Stichwort in Sachen mobiler Endgeräte, mit einem noch nie dagewesenen Umfang im Bereich multimedialer Anwendungen. Tablet-PCs vereinen im Bücherformat private sowie geschäftliche Anwendungen und bietet dem Anwender einen schnellen Zugriff auf die gewünschten Themen.</strong><span id="more-36"></span></p>
<h2>Der Leistungsumfang eines Tablets</h2>
<p>Nahezu täglich werden neue Tablet-PCs der Öffentlichkeit präsentiert und die Vorteile der Alleskönner beworben. Doch was kann ein Tablet-PC wirklich leisten und welchen Nutzen kann man sich vom Einsatz eines Tablet-PCs versprechen? Neben der Nutzung des Internets stehen unzählige kostenlose und kostenpflichtige Apps zur Verfügung. Durch diese kann der Benutzer das eigene Tablet für die persönlichen Anforderungen individuell optimieren. Speziell die besagten Apps machen den eigentlichen Leistungsumfang bzw. den vielseitigen Einsatz eines Tablets erst möglich. So können diese kleinen Programme entweder kostenlos, oder für einen in der Regel geringen Betrag, durch den Anwender heruntergeladen werden. Wem die bereits auf dem Tablet-PC installierten Standardanwendungen nicht ausreichen, kann sich in einem App-Store geschäftliche Anwendungen in Form eines Terminkalenders mit besonderen Funktionen oder ein Kochbuch für den privaten Gebrauch auf das Tablet laden. Durch die Konnektivität zum Internet schafft das Tablet eine Schnittstelle zu den persönlichen E-Mail-Postfächern. Die Funktionen hierfür sind auf dem Tablet vorinstalliert, sodass lediglich die notwendigen Daten zur Synchronisierung mit den E-Mail-Postfächern eingegeben werden müssen. War die Synchronisierung erfolgreich, kann der Anwender überall dort, wo eine Internetverbindung verfügbar ist, auf die eigenen E-Mails schnell und unkompliziert zugreifen. Auf Reisen stellt sich diese Funktion als sehr nützlich heraus. Eine weitere, nützliche Funktion ist die E-Book-Funktionalität. Statt des Schleppens von Büchern, Zeitschriften und anderen Printmedien, kann ein Tablet mit integrierter E-Book-Funktion als Reader genutzt werden. Dabei stellt die genutzte E-Book-App die Verwendung von Lesezeichen und Markern bereit. Diese kleinen Alleskönner sind gegenüber Notebooks ernstzunehmende Aspiranten für die bequeme und platzsparende Nutzung von verschiedenen Anwendungen. Selbst auf die Tastatur kann durch die integrierte Touch-Screen-Tastatur verzichtet werden. Zwar erscheint die Bedienung im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, doch schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit sollte die Bedienung keine weiteren Probleme mehr bereiten. Das jeweils installierte Betriebssystem stellt dem Anwender zudem eine Office-Anwendung zur Erstellung von Tabellen, Präsentationen oder Schriftstücken bereit. Dabei wurden die Anwendungen auf die integrierten Tastaturen abgestimmt. Auch das Drucken von Dokumenten ist möglich. Ob Laserdrucker oder Tintentstrahldrucker, wenn <a href="http://www.toner-channel.de/" target="_blank">das passende Zubehör</a> vorhanden ist, kann man losdrucken.</p>
<h2>Zentrales Steuerungsgerät</h2>
<p>Wer in den eigenen vier Wänden die Bedingung von verschiedenen Endgeräten, wie etwa das TV-Gerät oder den Computer, zentralisieren möchte, kann dies mit Hilfe eines Tablets tun. Durch die Integration des Tables in ein bestehendes Heimnetzwerk und durch die Verwendung einer App, kann auf die einzelnen Endgeräte zugegriffen werden. Jegliche Steuerungsbefehle nimmt das Tablet an und leitet diese an das Endgerät weiter. So kann beispielsweise die Steuerung der Stereoanlage über das Tablet erfolgen. Heutige Denkansätze lassen erahnen, dass in naher Zukunft die gesamt Steuerung eines Wohnbereichs durch das Tablet erfolgen soll. Die Wohnungsbeleuchtung, die Steuerung von Küchengeräten und das Öffnen bzw. Schließen der Garage soll dann über das Tablet kontrolliert werden können.</p>
<p>Foto: Frank Gaertner.de</p>
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		<title>Mediengestalter &#8211; Beruf mit Kreativität</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:55:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Mediengestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienagenturen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Beruf des Mediengestalters ist nicht nur ein kreativer Beruf, sondern auch ein Beruf, der sehr vielseitig sein kann. Dieser Beruf untergliedert sich in vier Bereiche: Bild und Ton, Digital und Print, sowohl die beiden neuen Berufsfelder des Mediengestalters: Flexografie und Siebdruck. In erster Linie beschäftigen Sie sich als Mediengestalter, wie der Name sagt, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.xppcentral.com/wp-content/uploads/2011/12/Radioaufnahme-300x200.jpg" alt="Radionaufnahme" title="Mediengestalter - Beruf mit Kreativität " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Der Beruf des Mediengestalters ist nicht nur ein kreativer Beruf, sondern auch ein Beruf, der sehr vielseitig sein kann. Dieser Beruf untergliedert sich in vier Bereiche: Bild und Ton, Digital und Print, sowohl die beiden neuen Berufsfelder des Mediengestalters: Flexografie und Siebdruck. In erster Linie beschäftigen Sie sich als Mediengestalter, wie der Name sagt, mit dem Gestalten von Medien. Hierbei kann sich Ihre Tätigkeit auf das Gestalten von Zeitschriften oder Flyern, aber auch Filmproduktionen, Radio oder gar die Produktion von Medien wie DVDs oder auch Blu-rays beziehen.</strong><span id="more-30"></span> </p>
<h2>Was macht ein Mediengestalter?</h2>
<p>Sie lernen als Mediengestalter im Bereich Bild und Ton die Audio- und Videotechnik während der Ausbildung kennen. Hierzu gehört auch, dass Sie Bild- und Tonaufnahmen bearbeiten und auch bei Liveübertragungen das Mischen von entsprechenden Aufnahmen übernehmen. Arbeitgeber können Sie für diesen Beruf in den verschiedensten Bereichen finden. Hierzu zählen Film- und Tonstudios, aber auch Werbeagenturen oder Nachrichtenagenturen bieten sich für das entsprechende Berufsfeld an. Als Mediengestalter Digital und Print sind Sie dann gefragt, wenn es um die Gestaltung von Informationsmedien wie Flyer, Internetseiten, Video-, Bild- sowie Audiodokumente geht. Aber auch bei Beratungen und Planungen sind Sie eine Anlaufstelle für die Kunden. Arbeiten Sie als Mediengestalter mit dem Schwerpunkt in Medienagenturen, bei Verlagen, in Druckereien oder in entsprechenden Grafikbüros. Jedoch haben Sie auch hier die Möglichkeit, dem Mediengestalter Bild und Ton nachzuziehen und auch einen Arbeitgeber im Bereich von Film und Fernsehen für sich zu gewinnen. Hierbei ist die Möglichkeit für das Finden einer Arbeitsstelle so vielseitig, wie auch der Beruf als Mediengestalter sein kann. </p>
<h2>Die neuen Berufsbilder Flexografie und Siebdruck</h2>
<p>Die Berufsfelder Flexografie und Siebdruck sind neue Schwerpunkte für Mediengestalter, die erst seit August 2011 als anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland gelten. Zuvor waren Sie lediglich unter den Namen &#8220;Flexograf&#8221; sowie &#8220;Siebdrucker&#8221; bekannt. Lernen Sie den Beruf des Mediengestalters Flexografie, beschäftigen Sie sich mit dem fertigen entsprechender Erzeugnisse, die unter anderem Stempel, aber auch Druckplatten und Gravuren beinhalten können. Auch das Fertigen von Schildern, Beschriftungen von Folien oder die Gestaltung von Bild und Grafik am Computer gehören mit zu den vermittelten Fähigkeiten. Entsprechend lassen sich auch Arbeitgeber für den Bereich des Mediengestalters in den Unternehmen finden, die entsprechende Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Sind Sie Mediengestalter im ebenso neuen Bereich des Siebdrucks, sind Sie für die Bedruckung von Textilien zuständig. </p>
<h2>Ausbildung und Zukunft des Mediengestalters</h2>
<p>Sie werden in einer dreijährigen Ausbildung zum Mediengestalter ausgebildet. Besitzen Sie bereits entsprechende Qualifikationen wie die Fachhochschulreife oder gar das Abitur, besteht die Möglichkeit, die Ausbildungsdauer von drei Jahren auf bis zu zwei Jahren zu reduzieren. Wünschen Sie sich eine Zukunft im Bereich des Mediengestalters, müssen Sie auf dem Markt mit Kreativität und Geschick überzeugen. Viele Personen sind bereits der Ausbildung zum Mediengestalter gefolgt und stellen somit eine große Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, bei den vergleichbar geringen Arbeitsangeboten dar. Auch werden selten Festanstellungen gesucht, häufig wird auf selbstständige Mediengestalter zurückgegriffen, was auch eine ideale Möglichkeit ist, sich selbst zu entfalten und eigenverantwortlich zu arbeiten. </p>
<p>Foto: Tsian &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die besten kostenfreien Anti-Virus-Programme</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:45:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Virus-Programme]]></category>
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		<description><![CDATA[Viren, Würmer und Trojaner haben schon so manchem Computerbesitzer großen Schaden zugefügt. Regelmäßig tauchen neue Schadprogramme auf. Ein wirksamer Schutz muss nicht teuer sein. Einige Anti-Viren-Programme gibt es sogar zum Nulltarif. Avira Free Antivirus Das Programm, das bisher unter Namen Avira Antivir veröffentlicht wurde, ist kostenlos über das Internet erhältlich. Nach Angaben des Herstellers erkennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.xppcentral.com/wp-content/uploads/2011/12/antivirus-300x300.jpg" alt="Antivirus" title="Die besten kostenfreien Anti-Virus-Programme " width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Viren, Würmer und Trojaner haben schon so manchem Computerbesitzer großen Schaden zugefügt. Regelmäßig tauchen neue Schadprogramme auf. Ein wirksamer Schutz muss nicht teuer sein. Einige Anti-Viren-Programme gibt es sogar zum Nulltarif.</strong><span id="more-22"></span></p>
<h2>Avira Free Antivirus</h2>
<p>Das Programm, das bisher unter Namen Avira Antivir veröffentlicht wurde, ist kostenlos über das Internet erhältlich. Nach Angaben des Herstellers erkennt es über 3.400.000 Virenstämme. Neben Viren wehrt das Programm auch Trojaner, also Schadprogramme die sich in anderen Programmen verstecken, ab. Außerdem erstreckt sich die Abwehr auf Würmer, also Programme, die sich über das Internet und vor allem Mailsoftware rasend schnell auf vielen Computer verbreiten. Daneben erkennt Avira-Free-Antivirus Dialer und Rootkits, die teure Telefonverbindungen aufbauen und so dem Betroffenen hohe Kosten verursachen können. Der Mailverkehr wird in der kostenlosen Variante zunächst nicht überwacht. Wenn man allerdings eine Mail auf dem Rechner abspeichern möchte oder eine angehängte Datei herunterlädt, wird die Anti-Viren-Software aktiv. Erkannte Schadprogramme werden gelöscht. Wenn sich ein Virus in einer Datei versteckt hat, gelingt in den meisten Fällen auch die Reparatur der beschädigten Files problemlos. Avira Free Antivirus führt selbstständig einmal pro Tag ein Update der Virendatenbank durch. Allerdings öffnet sich in der kostenlosen Version bei jedem Update ein Pop-Up Fenster im Browser mit Werbung. Daneben wird bei der Installation die Ask Toolbar für den Standardbrowser eingerichtet. Diese übermittelt Informationen über Ihr Surfverhalten an die Firma Ask.com und wirkt daher eher wie Spyware, die man eigentlich mit einer Anti-Viren-Software nicht bekommen möchte.</p>
<h2>avast! Home Edition</h2>
<p>Wie Avira stellt avast! für die private Nutzung eine kostenlose Version seiner Anti-Viren-Software zur Verfügung. Sie darf ebenso wie bei Avira nicht für geschäftliche Zwecke eingesetzt werden. Der Funktionsumfang ist fast identisch mit der Bezahlversion, wodurch sich avast! von anderen Anbietern deutlich abhebt. Die Software überwacht in Echtzeit das gesamte System inklusive Mailverkehr. Viren werden zuverlässig erkannt und befallene Dateien können in vielen Fällen repariert werden. In der aktuellen Version ist inzwischen auch ein Spyware Schutz integriert, der Programme entfernt, die das Nutzerverhalten ausspionieren und an Server im Internet übermitteln. Nach der einmaligen Registrierung, die alle 12 Monate kostenlos erneuert werden kann, wird keine weitere Werbung eingeblendet. Stellt man die Benachrichtigung über das regelmäßige Update der Virendatenbank ab, so läuft der Virenscanner geräuschlos und zuverlässig im Hintergrund.</p>
<h2>Panda Cloud Antivirus</h2>
<p>Eine weitere Alternative finden Privatanwender mit Panda Cloud Antivirus. Die kostenlose Anti-Viren-Software wird aus der Cloud heraus gesteuert. Der Anwender braucht sich um nichts zu kümmern und die PC-Performance leidet nicht. Neu erkannte Viren werden sofort und in Echtzeit für alle Nutzer, die Panda Cloud Antivirus installiert haben, in die Datenbank eingepflegt. Die Virenerkennung funktioniert zuverlässig. Über die Cloud werden ständig alle erkannten Bedrohungen auf den Rechnern der Nutzer analysiert. Werden neue Bedrohungen erkannt, profitieren alle in der Cloud durch die Aktualisierung der Software. Wie die beiden anderen Programme bietet Panda einen umfassenden Schutz für Privatanwender zum Nulltarif, Firmenkunden wird eine Bezahlversion angeboten. </p>
<p>Foto: almagami &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Der C64 &#8211; damals und heute</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:37:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Commodore 64]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Commodore 64 kennen viele noch aus ihren Kinder- bzw. Jugendtagen. Der 8-Bit Heimcomputer mit 64 KB Arbeitsspeicher hat vor allem den Jugendlichen in den 80er-Jahren unzählige Stunden an Spielspaß bereitet. Fortan kann er das wieder machen, denn jetzt ist der Kult Heimcomputer wieder da! Der Heimcomputer der 80er-Jahre Im Januar 1982 wurde der Commodore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.xppcentral.com/wp-content/uploads/2011/12/c64-300x300.png" alt="" title="c64" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Den Commodore 64 kennen viele noch aus ihren Kinder- bzw. Jugendtagen. Der 8-Bit Heimcomputer mit 64 KB Arbeitsspeicher hat vor allem den Jugendlichen in den 80er-Jahren unzählige Stunden an Spielspaß bereitet. Fortan kann er das wieder machen, denn jetzt ist der Kult Heimcomputer wieder da!</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Der Heimcomputer der 80er-Jahre</h2>
<p>Im Januar 1982 wurde der Commodore 64 das erste Mal vorgestellt und war bis zum Ende der 80er-Jahre äußerst populär. Nicht nur als Spielekonsole, auch für die Softwareentwicklung erfreute sich der Heimcomputer großer Beliebtheit. Nach wie vor gilt der C 64 als der meistverkaufte Heimcomputer aller Zeiten. Nach der teuren Einführungsphase ermöglichte der, für damalige Verhältnisse, leistungsstarke Computer den Jugendlichen der 80er-Jahre Zugang zu einer umfangreichen Software. Interne Massenspeicher gab es beim Commodore 64 noch nicht, die Programme wurden alle entweder von einem Steckmodul oder einem externen Laufwerk geladen. Jeder der in dieser Zeit aufgewachsen ist erinnert sich an die sehr dünnen quadratischen Disketten die man in das Floppy-Laufwerk einfädeln musste. Nach der Eingabe des Pfades bzw. Befehls per Hand konnte man endlich &#8220;Boulder Dash&#8221; oder ähnliches genießen. Mit dem, mit nur einem MHz getakteten Prozessor und 64 KB RAM ließ der Commodore 64 in den 80ern die Herzen der Jugend höher schlagen, garantierte Spielspaß ohne Ende und war der Konkurrenz weit überlegen. Auch die Grafik ließ für heutige Verhältnisse zu wünsche übrig, versetzte die Spieler der Spiele damals jedoch in Entzücken. Ein Custom Chips VIC für die Grafik und der SID Sound boten neuere und bessere Möglichkeiten als jeder andere Computer in der gleichen Preisklasse.</p>
<h2>Hightech in altem Gewand</h2>
<p>Bereits 2010 kündigte sich an, dass der legendäre C 64 zurück in die Läden kommt. In altem Gewand und mit aktueller Hardware soll der Heimcomputer abermals für Rekordumsätze sorgen. Der PC wurde natürlich in allem an die heutigen Anforderungen angepasst. Das Herz des Commodore 64 bildet ein Intel Atom D535 Dual Prozessor mit 1,8 GHz, der von 4 GB DDR2 RAM unterstützt wird. Damit die Grafik up to date ist, wurde eine Nvidia ION2 verbaut. Anstelle des Diskettenlaufwerks wird der neue C 64 entweder mit einem DVD Laufwerk oder einem Blu Ray Brenner auf der linken Seite ausgeliefert. Auf der rechten Seite des Kompaktrechners befindet sich ein Multi Format Kartenlesegerät. Darüber hinaus bietet der Commodore 64 natürlich auch zahlreiche Anschlüsse auf der Rückseite, dazu zählen vier USB 2.0, DVI, VGA, Gigabit-LAN, HDMI, PS2 und drei Audiobuchsen. Die Audiobuchsen ermöglichen via Realtek Chip einen 6-Kanal-Ton. Als Massenspeicher dient heute eine SATA Festplatte mit wahlweise 160 bis 1.000 GB.</p>
<h2>Mehr als ein Personal Computer</h2>
<p>Der aktuelle Commodore 64 soll nicht nur als Multimedia oder Office-PC dienen sondern, wie der Vorgänger auch, ebenfalls als eine Spielekonsole dienen. Neben dem Betriebssystem Windows 7 soll der C 64 auch über ein eigenes Commodore OS verfügen, das als Emulator für die &#8220;Computer-Steinzeit-Spiele&#8221; dient. Somit können die alten Lieblingsspiele auch auf dem neuen Heimcomputer gespielt werden. Da allerdings kein passendes Laufwerk für die Disketten mehr vorhanden ist, müssen die Spiele wohl aus dem Internet heruntergeladen werden. Diese werden jedoch überall gratis angeboten und das damalige Lieblingsspiel wiederzufinden dürfte kein Problem darstellen. In Amerika kam der neue &#8220;alte&#8221; Commodore 64 bereits im ersten Halbjahr 2011 heraus und fand reißenden Absatz.</p>
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		<title>Das Studium des Webdesigns</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:27:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Designstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Faktum, dass sich das Internet rasend schnell verändert, ist eine Trivialität &#8211; eine, die dadurch aber nichts an ihrem Aussagegehalt und ihrer Bedeutung verliert. Angesichts eines Mediums mit sehr speziellen Technologien braucht es Leute, die diesen Raum „Internet“ gestalten: Die Web-Designer. Präsenz ist gefragt Für Wirtschaftsunternehmen und viele Privatpersonen ist das Internet vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.xppcentral.com/wp-content/uploads/2011/12/design-ausbildung-300x300.jpg" alt="Designstudium" title="Das Studium des Webdesigns " width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Das Faktum, dass sich das Internet rasend schnell verändert, ist eine Trivialität &#8211; eine, die dadurch aber nichts an ihrem Aussagegehalt und  ihrer Bedeutung verliert. Angesichts eines Mediums mit sehr speziellen Technologien braucht es Leute, die diesen Raum „Internet“ gestalten: Die Web-Designer.</strong><span id="more-12"></span></p>
<h2>Präsenz ist gefragt</h2>
<p>Für Wirtschaftsunternehmen und viele Privatpersonen ist das Internet vor allem zunächst einmal eines: ein Kommunikationsmittel. Im steten Wettstreit um die Sympathien der Internetnutzer und damit potentieller Kunden, ringen Firmen um den stimmigen Auftritt im World Wide Web. Unübersichtliche und überladene Seiten erregen schnell das Missfallen der Kunden und sorgen zuverlässig dafür, dass die Besucher die Website verlassen und sie dankend aus ihrem Gedächtnis streichen.</p>
<h2>Von der Software zur Gestaltung</h2>
<p>An dieser Stelle breitet sich das Tätigkeitsfeld des Web-Designers aus; er gestaltet das Aushängeschild einer Privatperson oder häufiger die Visitenkarte von Unternehmen. Dabei bedient er sich eines umfangreichen technischen Wissens um verschiedenste Programmiersprachen, von Java bis zu HTML, und seiner Kenntnisse über zeitgemäßes Design. Zum Beispiel gestalten Web-Designer Web-Dokumente und Websiten. Oder finden Antworten auf die Fragen, wie man eine Website zielgruppengerecht und -wirksam formt. Oder &#8220;Wie steigere ich die Benutzerfreundlichkeit einer Seite (die sogenannte Usability)? Welche Software ist für den jeweiligen Aufbau der Website die richtige?&#8221;, sind Fragen, die Web-Designer beschäftigen.</p>
<h2>Viele Wege führen ans Ziel</h2>
<p>Wer als Web-Designer arbeiten möchte, hat mehrere Möglichkeiten, den ersten Schritt in die richtige Richtung zu tun. Sie können eine Ausbildung beginnen, Sie können zur Berufsschule gehen, Sie können wie 220.000 andere Menschen in Deutschland ein Fernstudium beginnen, Sie können aber auch den akademischen Weg über ein Hochschulstudium wählen. Da die Berufsbezeichnung Web-Designer nicht gesetzlich geregelt ist, kann sich theoretisch sogar jeder als Webdesigner bezeichnen, der imstande ist, eine Website zu entwerfen. Gerade vor diesem Hintergrund kann man sich als Studierter deutlich abheben. Ein abgeschlossenes Studium kann ein wichtiger Punkt im Lebenslauf sein. Wer mit dem Gedanken jongliert, ein Studium aufzunehmen, sollte allerdings beachten, dass es an staatlichen Hochschulen bisher keinen expliziten Studiengang Webdesign gibt. Allerdings kann man auch in diesem Fall über Umwege ans Ziel gelangen.</p>
<h2>Grafikdesign, Informatik oder Mediendesign?</h2>
<p>Zunächst empfiehlt es sich, ein Studienfach wie Grafikdesign, Informatik oder Mediengestaltung zu vertiefen. Je nach Hochschule und Studiengang wird die Disziplin Webdesign unterschiedlich stark thematisiert: An der Fachhochschule Mainz im Studiengang Mediendesign gar nicht, an der Hochschule Hof in Bayern zumindest geringfügig. Ähnliches gilt für ein Grafikdesign-Studium, das hierzulande beispielsweise an der FH Düsseldorf, der FH Aachen oder der Hochschule Mannheim unterrichtet wird. Wer etwa in Hamburg Grafikdesign studiert, erhält im 6-semestrigen Bachelorstudiengang Spielraum, um Schwerpunkte bei Webdesign, Illustration und Werbung zu setzen. Gleich welchen Studiengang man letztlich wählt, viel sollte man sich auch selbst per Blog, Fachbuch oder Anleitungen im Internet erarbeiten. Das Studienbereich Web-Design vermittelt den Zugang zu einem Arbeitsfeld, das noch immer im Wachsen begriffen ist. Dementsprechend hoch kann die Nachfrage nach professionellen Website-Gestaltern sein. </p>
<p>Foto: Sander &#8211; Fotolia.de</p>
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